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Depotladen für schwere Flotten

E-LKW laden, und dabei Betriebskosten einsparen.

Depot-Ladeinfrastruktur für Flotten, die auf E-LKW umstellen. Planung, Bau und Betrieb aus einer Hand.

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  • Meisterbetrieb
  • eigene Planer und Monteure
  • deutschlandweit tätig
  • 6.000+ installierte Ladepunkte
  • 3.150+ betreute Ladepunkte
  • 230+ Gewerbekunden
  • 7 Jahre Elektromobilität

Woran hängt der Umstieg bei Ihnen gerade?

  • Der Netzbetreiber nennt Kosten und Dauer für die Anschlusserweiterung — oder verneint sie ganz.
  • Die Flottenplanung gerät in Gefahr, noch bevor das erste Fahrzeug bestellt ist.
  • Jeder weitere E-LKW droht neue, teure Lastspitzen zu verursachen.
  • Niemand kann verlässlich sagen, wie viele Ladepunkte welche Flottengröße wirklich braucht.

Alle vier hängen an derselben Frage: der Auslegung. Wir denken sie ab dem kostenlosen Erstkonzept durch.

Ein elektrischer Sattelzug und ein elektrischer Transporter laden an einer DC-Ladesäule unter dem Vordach eines Logistikhofs.

Referenz

Gienger Logistik

Depot-Ladeinfrastruktur von uns geplant und gebaut.

Zwei DC-Ladesäulen mit der Beschriftung von IDS Logistik auf einem Ladehof, dahinter vier Batteriespeicherschränke.

Referenz

IDS Logistik

Ladepunkte und Batteriespeicher von uns geplant und gebaut.

Die Leistung kommt aus dem Speicher

Statt lange auf eine Anschlusserweiterung zu warten, kommt die zusätzlich benötigte Leistung aus dem Batteriespeicher.

Vier weiße Batteriespeicherschränke stehen nebeneinander im Freien auf einem Betriebsgelände.
Unsere Batterieinstallation am IDS Hub.
Was das an Kosten ändert
Reduzierte Spitzen senken den leistungsabhängigen Anteil der Stromkosten, bei unveränderter Ladeleistung für die Fahrzeuge.
Was passiert, wenn die Flotte wächst
Speicher und Ladeleistung sind modular geplant. Im Depot arbeiten wir mit DC-Leistungen von 50 bis 400 kW, zunehmend auch mit Megawattladen.

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, ob das auch bei Ihrem Lastgang Sinn ergibt.

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Wirtschaftlichkeit

So finanziert sich Depotladen selbst

Die Anlage spart an mehreren Stellen gleichzeitig, und nicht alle davon stehen auf der Stromrechnung.

Peak Shaving

Lastspitzen kappen

Die höchste Leistung in einer einzelnen Viertelstunde bestimmt Ihren Leistungspreis fürs ganze Jahr. Der Speicher fängt sie ab, und Ihre Fahrzeuge laden trotzdem mit voller Leistung. Das Netz sieht die Spitze nie.

Eigenverbrauchsoptimierung

Eigenverbrauch erhöhen

Wo eine PV-Anlage auf dem Dach steht, laden Ihre Fahrzeuge deren Strom über den Speicher, statt ihn billig einzuspeisen und teuer zurückzukaufen. Die Sonne scheint mittags, geladen wird über Nacht — den Versatz überbrückt der Speicher.

Baukostenzuschuss

Der Netzanschluss bleibt

Durch den Pufferspeicher lassen sich eine Anschlusserweiterung und ein neuer Trafo häufig vermeiden. Damit entfallen der Baukostenzuschuss je zusätzlichem Kilowatt und Monate Wartezeit beim Netzbetreiber. Wie das technisch geht

Und je nach Standort kommt dazu

  • Atypische Netznutzung

    Ein eigenes Netzentgelt

    Halten Sie Ihre Höchstlast aus dem Hochlastzeitfenster heraus, wird ein individuelles Netzentgelt nach § 19 StromNEV möglich. Steuerbar wird sie erst durch den Speicher.

  • Strompreisarbitrage

    Die billigen Stunden mitnehmen

    Mit dynamischem Tarif lädt der Speicher nachts und bei Überschuss im Netz. Solche Stunden werden jedes Jahr mehr.

  • Halböffentliches Laden

    Die Ladepunkte verdienen tagsüber mit

    Tagsüber sind Ihre Fahrzeuge unterwegs, die Ladepunkte stehen still. Dann laden fremde Flotten bei Ihnen. Zugang und Abrechnung richten wir ein.

  • Regelleistung

    Der Speicher verdient nebenher

    Reserve, die gerade nicht für Ihre Spitzen gebraucht wird, läuft am Regelleistungsmarkt mit. Wie viel dabei bleibt, entscheidet Ihr Lastgang.

  • Förderlandschaft

    Der Förderzuschuss

    Es werden regelmäßig Förderungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene aufgesetzt. Wir berücksichtigen die Förderungen, für die Sie in Frage kommen.

  • Modularer Ausbau

    In Stufen bauen

    Speicher und Ladepunkte wachsen mit der Flotte. Sie bezahlen heute keine Anlage für den Fuhrpark von 2032.

Erfahrungswert aus unseren Projekten

Die von uns geplanten Anlagen rechnen sich im Vergleich zum öffentlichen Laden meist nach rund 5 Jahren — die Einsparungen beim Diesel noch nicht eingerechnet.

Welche dieser Hebel an Ihrem Standort greifen und wie stark, rechnen wir mit Ihrem Lastgang und Ihren Fahrprofilen im kostenlosen Erstkonzept.

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Förderung

Die nächste Förderung steht an

Bund, Länder und Kommunen setzen immer wieder Förderprogramme auf. Gefördert werden neben den Ladesäulen auch Netzanschluss, Batteriespeicher und Lastmanagement.

Der letzte Aufruf war am Tag seiner Eröffnung bereits überbeantragt. Damit Sie beim nächsten Mal dabei sind, müssen Sie schon davor antragsfähig sein.

Wir unterstützen beim Antrag und liefern alles, was im Förderantrag gefragt ist: Auslegung, Leistungswerte, Kostenrahmen.

Jetzt starten, damit Sie bereit sind
  1. Netzanfrage stellenDauert je nach Netzbetreiber mehrere Wochen, teils sogar Monate.
  2. Lastgang beschaffenDie Viertelstundenwerte des letzten Jahres bekommen Sie von Ihrem Versorger.
  3. AuslegungWir konzipieren Ladepunkte, Speichergröße und Lastmanagement.
  4. AngebotNach der Konzeption erhalten Sie von uns ein Festpreisangebot.
  5. AntragDas Angebot dient als Grundlage für den Antrag. Dabei unterstützen wir Sie.

Buchen Sie jetzt ein Erstgespräch.

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Über AMBA

AMBA Operations ist Ihr Partner für Depot-Ladeinfrastruktur

Eigene Planer und Elektriker

Lastberechnung, Auslegung, Montage und Inbetriebnahme von festangestellten Fachleuten. Arbeiten Partnerbetriebe mit, bleibt die Verantwortung bei uns.

Auslegung nach realen Fahrprofilen

Standzeiten, Ladegleichzeitigkeit, Netzanschluss und Tariflogik statt einer Pauschale nach Fahrzeugzahl.

Betrieb nach der Übergabe

Auf Wunsch übernehmen wir Monitoring, Wartung und Remote-Entstörung der Ladepunkte.

Sieben Jahre Elektromobilität

Seit sieben Jahren in der Elektromobilität, über 230 Gewerbekunden, über 6.000 installierte Ladepunkte. Depotladen ist bei uns kein Zusatzgeschäft.

Zertifizierter Partner Die Batteriespeicher kommen vom norwegischen Hersteller Pixii — dieselben Schränke, die weiter oben auf dem Hof von IDS Logistik stehen. Ansprechpartner bleiben wir.

So wird aus Ihrem Hof ein Ladedepot

  1. Erstgespräch Zwanzig Minuten zu Standort, Flotte und Zeithorizont. Bringen Sie mit, was Sie an Standortunterlagen dahaben.
  2. Analyse Lastgang, Standzeiten, Fahrpläne. Welche Unterlagen wir dafür brauchen und woher Sie sie bekommen, sagen wir Ihnen.
  3. Auslegung und Festangebot Ladepunkte, Speichergröße, Amortisation, auf Ihre Zahlen gerechnet. Belastbar genug für einen Förderantrag.
  4. Umsetzung und Betrieb Bau und Inbetriebnahme mit eigenen Monteuren. Danach auf Wunsch Monitoring, Wartung und Remote-Entstörung.

Kontakt

Reden wir über Ihren Standort

Bringen Sie alle Infos mit, die Sie zu Ihrem Standort haben, und gemeinsam sprechen wir die ersten Punkte durch. Im Anschluss erstellen wir auf Wunsch ein kostenloses Grobkonzept.

Standort besprechen
  • 20 Minuten
  • Videocall
  • unverbindlich

Worum es im Gespräch geht:

  1. Standort und was der Netzanschluss heute hergibt
  2. Fahrprofile und Standzeiten Ihrer Fahrzeuge
  3. Zeithorizont und das nächste Förderfenster
Maximilian Boss, Co-Geschäftsführer von AMBA Operations.
Maximilian Boss
Co-Geschäftsführer

Fragen vor unserem Termin

Wie viele Ladepunkte brauchen wir überhaupt?

In der Praxis weniger, als Sie Fahrzeuge haben. Entscheidend sind Fahrprofile, Standzeiten und Ladegleichzeitigkeit — nicht die Flottengröße. Lastmanagement verteilt die Leistung über die Standzeit, und die ist im Depot lang.

Wir wissen noch nicht, wann wir auf E-LKW umstellen.

Die Netzanschlussfrage hat den längsten Vorlauf von allem. Sie wird relevant, bevor die Flottenentscheidung fällt — nicht danach. Wer erst plant, wenn die Fahrzeuge bestellt sind, wartet anschließend auf den Netzbetreiber.

Warum nicht das Paket vom Fahrzeughersteller oder vom Stadtwerk?

Zur Anlage gehört mehr als der Speicher: Netzanschluss, Lastmanagement, Schaltanlage, Inbetriebnahme, Prüfungen und Remote-Entstörung, auch nachts. Wir bauen und betreiben das Gesamtsystem, mit eigenen Planern und Monteuren.

Wir haben schon einen Elektriker.

Umso besser — dann übernimmt er die Elektroinstallation. Wir bringen die Ladeinfrastruktur: Auslegung, Speicher, Lastmanagement und die Verantwortung dafür, dass das Ganze als System läuft. Die letzten Meter machen wir auf Wunsch auch selbst.

Wer betreibt die Anlage danach?

Ihr Strom, Ihr Vertrag, Ihre Fahrzeuge — daran ändert sich nichts. Wir sorgen dafür, dass die Technik läuft: Monitoring, Wartung, wiederkehrende Prüfungen und Remote-Entstörung, auch nachts. Alles Übrige bleibt unter Ihrer Kontrolle.

Wie lange dauert so ein Projekt?

Je nach Standort und Netzanschluss mehrere Monate. Den Takt gibt fast immer die Abstimmung mit dem Netzbetreiber vor. Deshalb lohnt sich das erste Gespräch früh.

Frage nicht dabei? Dann klären wir sie im Gespräch.

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